Brian Lee Durfee / Die fünf Kriegerengel 1: Der Mond des Vergessens

Brian Lee Durfee

Die fünf Kriegerengel 1: Der Mond des Vergessens

Gebundene Ausgabe: 888 Seiten

Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (10. März 2018)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3608961410

ISBN-13: 978-3608961416

Originaltitel: The Forgetting Moon

Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 6 x 22,1 cm

Vorab: die Geschichte ist kein Meisterwerk. Dazu ist der Autor denn doch zu unerfahren, hin und wieder poltert seine Sprache mächtig. Auch ist sie nicht sonderlich innovativ. Doch als solide >>High Fantasy<< der mittelalterlich-europäischen Ausprägung weiß sie den Hunger eines Fans zu stillen: wieder einmal eine fette Schwarte in der erstklassigen Klett-Cotta-Ausstattung. Auch ich habe sie mit Genuss verschlungen. Weiterlesen

Dortmund am 17.06.2017, der Euro-Con-Bericht

Dortmund am 17.06.2017, der Euro-Con-Bericht

118-1 Kopie

Von links: Sabine Seyfarth, Thomas Hofmann, Angelika Herzog, Uwe Lammers


So ein Euro-Con hat eine lange Vorlaufzeit. Diesmal gab es im Vorfeld schon ein saftiges Skandälchen. Und zwar rief Nova-Autor und Übersetzer Michael K. Iwoleit bereits am 14.04. zum allgemeinen Boykott des Selbigen auf. Zunächst, wie es sich las, aus gekränkter Eitelkeit, später vorgeblich politischer Äußerungen des Mitveranstalters Arno Behrend bei Facebook. Denn das Inter-Netz vergisst nix, sacht schon meine Omma. Nun kann man ja geteilter Meinung sein über alles Mögliche – ich selbst bin Ghu-zum-Lobe wenig politisch, bemüht um Offenheit gegenüber dem Allzu-Menschlichen, solange von Andersdenkenden keine Gefahr ausgeht. Dies setze ich voraus bei Arno, den ich gemeinsam mit seiner Frau Gabriele auf dem letzten Hanse-Con als sympathisch kennen lernen durfte. Weiterlesen

A Taste of Britain – die herzogliche Recherche von 2010

A Taste of Britain – die herzogliche Recherche von 2010

Wie ich stets gerne betone, wurden für die Elektron-Saga sämtliche Handlungsorte, soweit sie sich auf dem Planeten Terra befinden, gründlichst recherchiert. Denn am besten schreibt es sich immer über Dinge, von denen der Autor auch etwas weiß. Deshalb machten mein Sohn Michael und ich uns 2010 auf. nicht nur UK, sondern auch Land und Leute kennen zu lernen.

Und das ging so: Weiterlesen